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Tierkommunikation

Um Anfragen vorzubeugen: Ich stehe noch ganz am Anfang und "erlerne" derzeit die Tierkommunikation. Sollten Sie Hilfe in Form einer Tierkommunikation suchen und wünschen, wenden Sie sich bitte an eine/n professionelle/n Tierkommunikatorin/en.

 
 
Durch die Züchterin von 4 meiner Katzen kam ich erstmals mit dem Thema Tierkommunikation (TK) in Berührung. Ich dachte nur: "Die Frau ist ja nett, aber sie hat irgendwie 'nen Knall...mit Tieren reden, jaja." (man möge mir diese Aussage verzeihen). Durch gewisse Umstände kam ich ins Zweifeln, ob es nicht doch möglich sein könnte und habe nun bereits meinen zweiten Basiskurs in TK absolviert, etliche Bücher gelesen und schon einige Übungsgespräche hinter mir. Ich bin verblüfft, was man selbst als Anfänger alles empfangen kann.

Leider steht man sich bei der TK oft selbst im Weg, in dem immer wieder Zweifel aufkommen. Man denkt, dass das alles gar nicht stimmen kann, man es sich nur einbildet. Und so geht es auch mir sehr oft.

Bei meinen eigenen Tieren empfange ich leider i.d.R. nichts. Obwohl genau das meine Intention war und ist. Ganze zweimal habe ich unvorbereitet etwas empfangen und bei einem Mal musste ich wirklich lachen. Ich hatte ein neues Katzenstreu gekauft und eine Katzentoilette damit befüllt. Die Katzen waren davon jedoch gar nicht begeistert und weigerten sich, es zu benutzen. Ich sagte mehrfach zu ihnen, dass das Streu doch ganz toll sei und sie es probieren sollten. Plötzlich hatte ich die Bemerkung im Kopf: "Wenn das Streu so toll ist, benutz es doch selbst!" Ich war doch etwas perplex.



© by akiralea

 
Was ist Tierkommunikation (TK)?
Tierkommunikation bedeutet nichts anderes, als die intuitive Wahrnehmung dessen, was ein Tier uns mitteilen will. Auch Tiere untereinander nutzen diese Art der Verständigung neben anderen Möglichkeiten wie Körpersprache und Lautäußerung.

Viele Tierkommunikatoren sind der Meinung, dass alle Menschen grundsätzlich fähig sind, telepathisch zu kommunizieren, es im Laufe des Erwachsenwerdens aber „verlernen“. Der Mensch wird so erzogen, dass er Tiere nicht als gleichwertige, sondern untergeordnete Wesen ansieht. Betrachtet man Tiere mit Respekt und Offenheit und als gleichgestellte Wesen, ist der erste Schritt bereits getan.


Was kann man empfangen?
Das ist ganz unterschiedlich und vom Einzelnen abhängig. Am Anfang wird es sich auf ein oder zwei Sinneswahrnehmungen beschränken. Durch entsprechende Übung kann man später fähig sein, Gefühle, Bilder, Gerüche, Gedanken, Farben usw. zu empfangen. Sehr oft erweisen sich die Tiere als unsere Lehrer in vielerlei Hinsicht.

Die Tierkommunikation kann helfen bei Problemen im Zusammenleben Mensch/Tier, bei gesundheitlichen Problemen des Tieres, wenn ein Tier verschwunden ist und noch bei vielem mehr.


© by akiralea

Wichtig! Die Tierkommunikation ersetzt nicht den Tierarzt oder Tierheilpraktiker!





 

Ethik-Code nach Penelope-Smith:

Uns leitet Mitgefühl für alle Lebewesen.
© by akiralea Wir wollen helfen, dass sich alle Spezies gegenseitig besser verstehen. Vor allem möchten wir den Menschen ihre verlorene Fähigkeit zurückgeben, frei und direkt mit anderen Spezies zu kommunizieren. Wir achten jene, die uns um Hilfe ersuchen. Wir verurteilen sie nicht wegen ihrer Fehler und ihrer Missverständnisse und weisen sie nicht zurück. Vielmehr begrüßen wir ihren Wunsch nach Veränderung und ihr Verlangen nach Harmonie. Wir wissen, dass wir uns spirituell weiterentwickeln müssen, um so fehlerlos und harmonisch wie möglich arbeiten zu können. Wir sind uns darüber im klaren, dass sich unsere unerfüllten Gefühle, unser kritischer Verstand oder ein Mangel an Selbst- und Nächstenliebe wie Schatten auf die telepathische Kommunikation legen können. Wir üben uns in Demut, immer bereit, unsere eigenen Missverständnisse bei der Kommunikation mit anderen (seien es menschliche oder nicht-menschliche Lebewesen) zu erkennen und zu korrigieren. Wir wollen unser Wissen und Verständnis von der Dynamik menschlicher und nichtmenschlicher Verhaltensweisen und Beziehungen erweitern, um die Ergebnisse unserer Arbeit zu verbessern. Wir nehmen jede Gelegenheit zur Weiterbildung wahr und akzeptieren jede Hilfe, um effektiver, mitfühlender, respektvoller, heiterer und ausgeglichener arbeiten zu können. Wir streben danach, in jedem Wesen die beste Saite zum Klingen zu bringen und das gegenseitige Verständnis so zu vertiefen, dass alle Beteiligten zu einer gemeinsamen Lösung von Problemen finden. Wir helfen denen, die unsere Hilfe verlangen. Denn diese Ratsuchenden sind aufgeschlossen, so dass unsere Arbeit Erfolg haben kann. Wir achten die Gefühle und Gedanken anderer. Wir setzen uns für das Verständnis zwischen den Arten ein und spielen die einen nicht gegen die anderen aus, sondern empfinden Mitgefühl für alle. Wir akzeptieren, was wir nicht ändern können, und setzen dort an, wo unsere Unterstützung hilfreich ist. Wir respektieren bei unserer Arbeit die Privatsphäre von Menschen und Tiergefährt/innen und achten ihren Wunsch nach Vertraulichkeit.
© by akiralea Wir geben unser Bestes, um zu helfen, doch gehen wir dabei niemals so weit, die Würde der Hilfesuchenden zu verletzen. Wir stehen ihnen zur Seite, wenn sie ihren Tiergefährt/innen helfen. Wir wollen das Verständnis und die Selbständigkeit der Hilfesuchenden fördern und sie nicht in Abhängigkeit von unseren Fähigkeiten bringen. Wir zeigen Menschen Wege auf, wie sie ihre Mitgeschöpfe aus anderen Spezies verstehen lernen und sich mit ihnen gemeinsam weiterentwickeln können.